Inklusion an der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup

An der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup soll der ganz alltägliche Umgang von Förderschulkindern und nicht behinderten Kindern gelebt werden.

EINE Schule für ALLE KInder

Ziel ist es, einen Beitrag zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft zur leisten, einer Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, an allen Lebensbereichen teilzuhaben.

Ziel ist es, sich gegenseitig zu akzeptieren, zu verstehen und sich mit Respekt und Toleranz zu begegnen.

Die im täglichen Miteinander ge- und erlebten Erfahrungen im Umgang mit behinderten Menschen tragen dazu bei, dass auch die nicht behinderten Kinder mit ihren eigenen Stärken und Schwächen verantwortungsbewusster umgehen können. So entsteht eine gegenseitige Akzeptanz, vor allem durch den gemeinsamen Alltag.

Die Johannes-Gutenberg-Realschule in Hiltrup ist bestrebt, Realschülerinnen und Realschülern zusammen mit Förderschülerinnen und Förderschülern aus dem Einzugsbereich der Schule Lernen und Leben im Gemeinsamen Unterricht wohnortnah zu ermöglichen.

Für den Gemeinsamen Unterricht müssen ebenso wie für den differenzierten Unterricht Voraussetzungen geschaffen und Grundsätze vereinbart werden, um einen bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

Ausführungen zu diesen Grundsätzen, zu unseren pädagogischen Leitlinien sowie zu Aspekten der Unterrichtsgestaltung  finden Sie in unserem
Konzept zur inklusiven Bildung an der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup.