Unser Leitbild

„Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst.“

Albert Schweitzer

Das Leitbild der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup beinhaltet die Eckpunkte der schulischen Arbeit unserer Pädagoginnen und Pädagogen, bezogen auf alle Bereiche unserer teamorientierten Lehrertätigkeit.
Das Konzept für unser Schulprofil wurde seit 2011 mit dem gesamten Kollegium unserer Schule unter Anleitung von Susanne Wegmann erarbeitet, evaluiert und weiterentwickelt. In unserem Schulprogramm wird das Leitbild auf der Konzept- und Maßnahmenebene für die konkrete Umsetzung der Qualitätsstandards fortgeschrieben und regelmäßig aktualisiert.
Es ist unser Bestreben, diese Leitziele mit viel Engagement und hoher Professionalität gemeinsam mit der gesamten Schulgemeinschaft umzusetzen.

Unterricht

Wir vermitteln in einem schüler- und teamorientierten Unterricht Fachwissen und Schlüsselqualifikationen für den angestrebten Realschulabschluss.

Unsere Leitziele

Wir ermöglichen eine positive Arbeitsatmosphäre, in der die Lernfreude erhalten bleibt.

Wir stärken die individuellen Fähigkeiten und Interessen unserer Schüler/innen durch einen kompetenzorientierten Fachunterricht.

Wir unterstützen das Selbstmanagement unserer Schüler/innen, um ihnen das eigenverantwortliche Lernen zu ermöglichen.

Wir fördern unsere Schüler/innen im Unterricht entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit und motivieren sie durch zusätzliche
fachspezifische Angebote.

Unsere Qualitätsstandards

  • Die Lehrerinnen und Lehrer schaffen motivierende Lernsituationen durch eine Vielfalt von Sozialformen und Methoden.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer motivieren die Schülerinnen und Schüler durch Einbeziehung von Vorerfahrungen aus deren Alltag in das Unterrichtsgeschehen.
  • Unsere Unterrichtsräume bieten eine Atmosphäre, die zum Lernen einlädt.
  • Die Schülerinnen und Schüler unterstützen sich gegenseitig durch Lernpatenschaften innerhalb der Klassen.
  • Den 5. Klassen steht wöchentlich eine Klassenlehrerstunde zur Verfügung, in der die aktuellen Anliegen der Klasse thematisiert werden, so dass eine gute Atmosphäre in der Klasse  durchgehend gefördert werden kann.
  • In den Jahrgängen 5 und 6 führen die Deutschlehrer wöchentlich eine Ergänzungsstunde für das Fach Deutsch durch, die neben einer umfassenden ästhetischen Bildung im mündlichen Sprachgebrauch auch die Förderung der Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Fokus hat.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer gestalten ihren Unterricht handlungs- und beziehungsorientiert.
  • Die uns zugewiesenen asylsuchenden Schüler/innen integrieren wir nach einem „Crash-DaZ-Kurs“ schnellstmöglich in eine Klassengemeinschaft, ohne dabei die individuelle DaZ-Förderung in den Haupt- und Nebenfächern aus den Augen zu verlieren.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer geben ein Feedback zu individuellen Leistungen der Schülerinnen und Schüler und würdigen persönliche Lernerfolge auch durch die Bekanntgabe der Quartalsnoten anlässlich der beiden Lernentwicklungstage.
  • Kooperative Lernformen werden ebenso in den Unterricht eingebunden wie Einzelarbeit und Plenumsphasen, um das selbstgesteuerte Lernen der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
  • Unsere Schule befindet sich nach langjährigen Bemühungen endlich in einer Umbruchphase hinsichtlich der technischen Ausstattung mit neuen Medien. Folgende Fortschritte konnten seit Frühjahr 2017 erreicht werden:
    • In zwei Unterrichtsräumen wurden bereits interaktive Whiteboards installiert; weitere Kreidetafeln werden sukzessive gegen weitere Whiteboards ausgetauscht.
    • Die Fachbereiche Biologie, Chemie und Physik wurden mit multifunktionalen Medienwagen ausgestattet.
    • Für den Fachbereich Musik wurden Notebooks und ergänzende elektronische Geräte angeschafft.
    • Der PC-Raum wurde mit neuen Rechnern ausgestattet.
    • Weitere 20 Notebooks stehen nun für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung; das erforderliche WLAN befindet sich ebenfalls in der Installationsphase.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden dazu angehalten, ihren Schuljahresplaner selbstständig zu führen – auch als Kommunikationsmittel zwischen Elternhaus und Schule.
  • Schülerinnen und Schülern werden unterrichtsbezogen im Computerraum, der 30 Arbeitsplätze bietet, auch eigenverantwortliche Recherchen ermöglicht.

Erziehung

Wir unterstützen unsere Schüler/innen bei ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten
und sozialkompetent handelnden Persönlichkeiten.

Unsere Leitziele

Wir ermutigen unsere Schüler/innen auf ihrem Weg zu kritikfähigen, mündigen und sozial handelnden Mitmenschen, ihre eigenen Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln.

Wir fördern ein tolerantes und respektvolles Miteinander zwischen allen am Schulleben Beteiligten.

Wir legen besonderen Wert auf die Weiterentwicklung der Kooperations- und Teamfähigkeit unserer Schüler/innen.

Wir fördern das umweltbewusste
Handeln unserer Schüler/innen.

Wir pflegen einen beständigen Kontakt und Austausch mit den Erziehungsberechtigten und beraten sie bei Bedarf in ihrer Erziehungsarbeit.

Unsere Qualitätsstandards

  • In allen Unterrichtsstunden werden die Schülerinnen und Schüler angeleitet, ein demokratisches und kommunikatives Miteinander zu praktizieren.
  • Zu Beginn ihrer Schulzeit an unserer Schule trifft sich jede neue 5. Klasse an einem Schulvormittag, um in einem Sozialtraining das Gemeinschaftsgefühl der neuen Gruppe zu stärken.
  • Im Jahrgang 6 organisieren wir im Rahmen einer Projektwoche einen so genannten „Mädchen- und Jungentag“, um das soziale Miteinander zu stärken und Problemsituationen präventiv zu begegnen.
  • Alle Mädchen der Klasse 7 legen jeweils im März ihren „Handwerkerführerschein“ ab, alle Jungen der Klasse 7 ihren „Haushaltsführerschein“.
  • Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 nehmen zur bewussten Wahrnehmung der eigenen Gesundheit am  Projekt „Leben ohne Qualm“  teil.
  • Für den Jahrgang 9 bietet unsere Schule für Schülerinnen, Schüler und Eltern Veranstaltungen zur Drogenprävention an.
  • Im Jahrgang 9 und/oder 10 finden Projektstunden in den Bereichen „Sexualpädagogische AIDS-Beratung“ sowie  „Voll ist out“ zur Prävention von Alkoholmissbrauch statt.
  • Die Vertrauenslehrerin bzw. der Vertrauenslehrer unserer Schule leiten die Schüler an, Prozesse in der Schulentwicklung demokratisch zu begleiten, und führen dazu regelmäßig SV-Treffen und eine SV-Fahrt pro Schuljahr durch.
  • Die Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Arbeitsprozesse, Lernergebnisse und Lerneinstellungen regelmäßig zu reflektieren, z. B. anlässlich der Lernentwicklungstage mit Hilfe von Reflexionsbögen, die ebenfalls Lernentwicklungsziele enthalten.
  • Die Schulordnung wird regelmäßig in den Klassen sowie in der SV besprochen und in der Schulgemeinschaft weiterentwickelt mit dem Ziel, sie im Schulalltag umzusetzen.
  • Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten und verabreden gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern  verlässliche Gesprächs- und Klassenregeln.
  • Im Laufe des Jahrgangs 5 organisieren wir für Schülerinnen, Schüler und deren Eltern ein Projekt zum Thema „Cyber-Mobbing“.
  • Die Schulsozialarbeiter/innen bieten den Schülerinnen und Schülern anlassbezogen Beratungsgespräche in Konfliktsituationen an.
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler werden als Schulsanitäter oder Sporthelfer ausgebildet und unterstützen das Miteinander im Schulalltag.
  • Alle Schülerinnen und Schüler werden im Fachunterricht für Umweltfragen sensibilisiert.
  • Die Klassen der JGRH tragen zur Ordnung und Sauberkeit im Innen- und Außenbereich der Schule bei.
  • Ausgewählte Klassen beteiligen sich einmal jährlich an der Aktion  „Sauberes Münster“ der AWM.

Individuelle Förderung

Wir fördern unsere Schüler/innen und Schüler  individuell in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und auf dem Weg zu ihrem erfolgreichen Realschulabschluss.

Unsere Leitziele

Wir fördern die sprachlichen, interkulturellen und sportlichen Interessen und Stärken unserer Schüler/innen.

Wir fördern bei unseren Schüler/innen Teamfähigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Wir  bieten unseren Schülern zur Optimierung ihrer Lernerfolge weitere umfangreiche Unterstützungsangebote am Nachmittag.

Unsere Qualitätsstandards

  • In den Jahrgängen 7, 9 und 10 wird der Englischunterricht wöchentlich durch eine weitere Unterrichtsstunde ergänzt.
  • Der 8. Jahrgang erhält pro Woche eine zusätzliche Unterrichtsstunde im Fach Mathematik.
  • Alle Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrganges wählen für zwei von vier Sportstunden pro Woche eine individuelle Sportart aus.
  • Für das 9. und 10. Schuljahr haben alle Schülerinnen und Schüler die Wahl zwischen den Fächern Kunst bzw. Musik und können in diesem Fach jeweils ihre individuellen Fertigkeiten in zwei Schuljahren vervollkommnen.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer setzen verschiedene Diagnoseinstrumente ein, um den Unterricht schülerorientiert und individuell gestalten zu können.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer bereiten Unterrichtssituationen und Materialien differenziert auf, um unterschiedlichen Leistungsniveaus gerecht zu werden.
  • Förderpläne zur individuellen Begleitung der Kinder werden regelmäßig aktualisiert und mit den Erziehungsberechtigten besprochen.
  • Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren und präsentieren Leistungen und Unterrichtsergebnisse individuell.
  • Jede Schülerin und jeder Schüler kann am Nachmittag an einem wöchentlich einstündigen klassenübergreifenden Förderunterricht in den Fächern Englisch oder Mathematik teilnehmen.
  • Alle Schülerinnen und Schüler mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche können einmal wöchentlich am LRS-Förderunterricht teilnehmen.
  • Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, von Montag bis Donnerstag ihre Hausaufgaben unter Aufsicht anzufertigen.
  • Schülerinnen und Schüler, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten, werden gezielt durch externe Lehrkräfte in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch unterstützt, sofern das Klassenziel gefährdet ist.
  • Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich in der Schulband, im Schulchor oder beim Marimba-Spielen zu engagieren.
  • Gegen eine geringe Gebühr können sich alle interessierten Schülerinnen und Schüler zu einem Unterricht für ein Musikinstrument anmelden.
  • Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, von Montag bis Donnerstag nach Unterrichtsschluss ein warmes Mittagessen einzunehmen.
  • Zu Beginn des 5. Schuljahres wird mit allen Kindern der 5. Klassen ein Sprachstandstest und ein mathematischen Eingangstest durchgeführt, um zusätzlich zum Deutsch- und Mathematikunterricht spezielle Fördermaßnahmen für jedes Kind festlegen zu können.
  • Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 nehmen am Schuljahresende an einem Leseaktionstag teil.
  • Im 5. Schuljahr können alle interessierten Kinder gegen eine geringe Gebühr an einem Zehn-Finger-Tastschreibkurs teilnehmen.
  • Im 6. und 8. Jahrgang haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem Vorlesewettbewerb der Fächer Deutsch bzw. Französisch teilzunehmen.
  • Im Rahmen einer 30 Doppelstunden umfassenden AG bereiten wir interessierte Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 auf den European Computer Passport „Xpert“ (Xpert ECP) vor.
  • Schülerinnen und Schüler des Französischkurses der Klassen 9 haben die Möglichkeit, das international anerkannte Sprachdiplom DELF zu erwerben.
  • Für alle Kinder, die noch nicht schwimmen können, wird donnerstags in der 7. Stunde Schwimmunterricht angeboten.
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler können im Rahmen einer Pflicht-AG an der Sporthelfer-Ausbildung teilnehmen und das Zertifikat des LSB erwerben.
  • In den Arbeitsgemeinschaften Reiten und Rudern können die Kinder und Jugendlichen saisonal ihren individuellen Interessen nachgehen.
  • Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 können eine Klassenpatenschaft für eine 5. oder 6. Klasse übernehmen.
  • Alle Schülerinnen und Schüler nehmen jahrgangsbezogen an persönlichkeitsstärkenden Projekten zu den Themen „Cybermobbing“, „Leben ohne Qualm“, „Drogenprävention“ und „Voll ist out“ teil.
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 können in Zusammenarbeit mit „Westfalenfleiß“ den „Sozialführerschein“ erwerben.

Inklusion

Wir leben gemeinsam ein Klima der Wertschätzung und Toleranz und unterstützen alle Schüler/innen gemäß ihrer persönlichen Möglichkeiten und Fertigkeiten – so viel gemeinsam wie möglich – so viel individuell wie nötig.

Unsere Leitziele

Wir ermöglichen verschiedene Zugänge zu Lerninhalten durch das Angebot vielfältiger Methoden, individueller Helfersysteme und differenzierter Aufgabenstellungen, die motivierend und herausfordernd zugleich sind.

Wir bereiten unsere Schüler/innen individuell auf ihre Lebenswelt vor.

Wir bereiten unsere Kinder mit individuellem Unterstützungsbedarf auf das Berufsleben vor.

Wir tauschen uns regelmäßig im Team aus und treffen gemeinsame Absprachen.

Wir achten bei unserer inklusiven Arbeit auf eine angemessene Transparenz für das gesamte Kollegium.

Wir kooperieren beim Übergang aus bzw. in andere Schulformen eng mit den Grundschulen, Haupt- und Sekundarschulen sowie den Berufskollegs.

Wir kooperieren vertrauensvoll mit außerschulischen Institutionen.

Unsere Qualitätsstandards

  • Alle Schülerinnen und Schüler werden in möglichst vielen Unterrichtsfächern gemeinsam unterrichtet, wobei die jeweiligen Lehrkräfte auch kurzfristig entscheiden, welche Differenzierung sinnvoll und möglich erscheint.
  • Der Unterricht in den Hauptfächern orientiert sich an den erstellten schulinternen Curricula.
  • Förderschullehrkräfte und Realschullehrkräfte stehen in sehr engem Austausch.
  • Die Förderschullehrer/innen organisieren in Absprache mit den Fachlehrer/innen differenzierendes Material für die Hauptfächer Deutsch und Mathematik, nach Möglichkeit auch für die Nebenfächer.
  • Der Englisch-Unterricht wird nach Möglichkeit auch für Förderkinder, die nicht zielgleich unterrichtet werden,  von Realschullehrer/innen übernommen.
  • Entsprechend den Möglichkeiten werden auch in möglichst allen Nebenfächern Förderschullehrkräfte in den Regelklassenunterricht eingeplant.
  • Alle Schüler/innen einer Klasse unterstützen sich gegenseitig im Rahmen des gemeinsamen Unterrichts entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Anleitung der Lehrkräfte.
  • Feste Rituale geben allen Kindern die Sicherheit, sich in Unterrichtsstunden des gemeinsamen Lernens auf verschiedene Lehrkräfte einzustellen.
  • Allen Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden behutsam Fähigkeiten zur selbstständigeren Orientierung in ihrer Lebensumgebung vermittelt.
  • Wir bieten ab Klasse 6 allen Förderkindern Unterricht im Lernbereich „Lebenspraktisches Training“ an.
  • Alle Förderlehrer/innen und Sozialpädagogen erarbeiten mit den Kindern Alltagskenntnisse, z. B. zu Verkehrssystemen, neuen Medien, zum Umgang mit Geld und im Bereich „Hauswirtschaft“.
  • Eine Förderschullehrkraft begleitet in der Klasse 8 die erste Berufsorientierung, in Klasse 9 die individuelle Berufsvorbereitung und in Klasse 10 den Übergang von der Schule zum Beruf.
  • Entsprechend der individuellen Fähigkeiten nehmen Schüler/innen ab dem 9. Jahrgang an einem Praktikum teil.
  • Im Rahmen der individuellen Berufswahlvorbereitung werden Kontakte zu Berufskollegs sowie zu anderen Institutionen wie z. B. der  Akademie Überlingen und dem Verein „SeHT“ Lernen fördern genutzt.
  • Feste Berufsberater/innen des freien Trägers „Lernen fördern“ sowie der Agentur für Arbeit unterstützen die Schule in diesem Prozess.
  • Zu Beginn des 1. bzw. 2. Schulhalbjahres werden regelmäßig Absprachen zwischen den Fachlehrer/innen und Förderschullehrer/innen zwecks Planung der anstehenden Unterrichtsinhalte getroffen.
  • Einmal pro Woche treffen sich die Förderschullehrer/innen, die Beratungslehrerin für Inklusion und die Schulsozialarbeiter/innen zwecks Austausch, Absprachen und Planung förderschulspezifischer Inhalte.
  • Anlassbezogen sowie vor den Lernentwicklungstagen/Elternsprechtagen finden Teamsitzungen zur gemeinsamen Förderplanung der jeweiligen inklusiven Klassen statt, an denen die Klassenlehrer/innen, Förderschullehrer/innen und Hauptfachlehrer/innen teilnehmen.
  • Alle Regelschullehrer/innen haben die Möglichkeit, an kollegialen Fallberatungen, organisiert durch die Förderschullehrer/innen, teilzunehmen, so z.B. bei Anträgen zur Eröffnung eines AO-SF Verfahrens.
  • Nach den Osterferien nimmt eine Förderschullehrkraft Kontakt zu den abgebenden Grundschulen der Schüler mit Förderbedarf auf.
  • Im Rahmen einer Unterrichtshospitation an der Grundschule wird ein erster Kontakt zu der Schülerin/dem Schüler hergestellt.
  • Bis zu den Sommerferien findet ein Übergabegespräch mit der abgebenden Klassenleitung der Grundschule statt.
  • Beim Kennenlernnachmittag vor den Sommerferien empfängt das Klassenleitungsteam der neuen Klasse 5A die Schüler/innen in der Inklusionsklasse.
  • Wir unterstützen die Förderkinder beim Übergang zu anderen Schulformen während der Regelschulzeit, wenn der Förderschwerpunkt „Lernen“ aufgehoben werden kann und der Besuch einer anderen Schule zum Erlangen des Hauptschulabschlusses in Frage kommt.
  • Die Förderkinder erhalten nach Abschluss ihrer Regelschulzeit an unserer Schule ein Abschlusszeugnis des Bildungsgangs „Lernen“.
  • In einem besonderen Bildungsgang kann die Klasse 10 ggf. zu einem dem Hauptschulabschluss nach Klasse 9 gleichwertigen Abschluss führen.
  • Wir unterstützen die Förderkinder und deren Eltern bei der Suche nach der passenden Schule nach Beendigung der Schulzeit im gemeinsamen Lernen an der Realschule.
  • Aufgrund besonderer Anlässe erfolgt eine Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften unserer Schule mit dem KSD, den Kinderärzten und den Kinder- und Jugendpsychologen sowie der Lebenshilfe in Form von Schülerbegleitern.

Schulkultur

Wir leben eine interessante und abwechslungsreiche Schulkultur.

Unsere Leitziele

Wir gehen wertschätzend und freundlich miteinander um.

Wir ermutigen unsere Schülerinnen und Schüler, sich für ein Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen einzusetzen.

Wir fördern das Gemeinschaftsgefühl und außerschulisches Lernen durch abwechslungsreiche Projekte, Wandertage und Klassenfahrten.

Wir bereichern unser Schulleben durch die Förderung der künstlerischen und sportlichen Fähigkeiten unserer Schüler/innen.

Wir gestalten und feiern gemeinsame Anlässe, die unser Zusammengehörigkeitsgefühl fördern.

Unsere Qualitätsstandards

  • Unsere Schule trägt den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs können sich im Rahmen des dreitägigen Projektes „Aus der Geschichte lernen“ mit der nationalsozialistischen Vergangenheit und dem Holocaust auseinandersetzen.
  • In einem Abstand von ca. zwei bis drei Jahren wird für den 9. Jahrgang ein Projekt mit dem Holocaust-Überlebenden Sally Perel organisiert und durchgeführt.
  • Kurz vor den Sommerferien werden die kommenden Fünftklässler gemeinsam mit ihren Eltern zu einem Kennenlern-Nachmittag in unsere Schule eingeladen.
  • Die Fünftklässler starten ihre Schulzeit an unserer Schule gemeinsam mit ihren Eltern mit einer kleinen Begrüßungsfeier in der Begegnungshalle.
  • Alle Schülerinnen und Schüler der 5. oder 6. sowie der 10. Klassen organisieren gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern eine mehrtägige Klassenfahrt.
  • Wandertage und Exkursionen im Klassenverband begleiten den Schulalltag und unterstützen neben den Bildungszielen die Klassengemeinschaft.
  • Für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 findet kurz vor den Sommerferien ein Sport- oder Schwimmfest statt.
  • Anlassbezogen organisiert die SV Sponsorenläufe, um u. a. gemeinnützige Projekte der Stadt zu unterstützen.
  • Zur Förderung der künstlerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten besuchen unsere Schülerinnen und Schüler künstlerische und musikalische Veranstaltungen, so z. B. Theaterveranstaltungen im Rahmen des TheaterJugendRings.
  • Einmal im Frühjahr finden für die Jahrgänge 8 und 9 unsere Kunst- und Kulturtage statt, bei denen die Jugendlichen unter Anleitung von Künstlern der Region innerhalb von zwei Tagen in einem speziellen Kunst- oder Musikprojekt praktische Erfahrungen sammeln.
  • Alle Schülerinnen und Schüler können sich bei Schulveranstaltungen aktiv in die Gestaltung und Vorführung von künstlerischen Programmen einbringen.
  • Besonders gelungene Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht werden in unserem Schulgebäude präsentiert.
  • Anlassbezogen organisiert die Schulgemeinschaft gemeinsame Schulfeste, Projekttage oder andere Veranstaltungen.
  • An Lernentwicklungstagen (früher Elternsprechtagen) und anderen Schulveranstaltungen sorgen Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit ihren Klassen sowie mit Unterstützung der Eltern für eine gastliche Atmosphäre.
  • Die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern der Zehntklässler laden nach einem Gottesdienst, einer Feierstunde und der festlichen Zeugnisausgabe in der Aula des KvG zu einem Abschlussball in die Stadthalle ein.

Berufsorientierung

Wir ermöglichen unseren Schülern eine optimale Berufsorientierung und beraten sie bei der individuellen Berufswahl.

Unsere Leitziele

Wir wecken frühzeitig das Interesse unserer Schüler/innen an verschiedenen Berufen und befähigen sie zur Berufswahl.

Wir bieten unseren Schüler/innen die Möglichkeit, konkrete praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufen zu sammeln.

Wir beraten unsere Schüler/innen in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit bei der Berufswahl.

Wir führen unsere Schüler/innen zur Selbstständigkeit im  Bewerbungsverfahren.

Wir informieren unsere Schüler/innen sowie deren Eltern über die Möglichkeiten und Abläufe beim Übergang in die Berufswelt.

Unsere Qualitätsstandards

  • Eltern und Erziehungsberechtigte sowie deren Kinder werden jahrgangsbezogen in gesonderten Veranstaltungen zu den Themen „Potentialanalyse“ sowie „weiterführende Schulen“ informiert.
  • Im 8. Jahrgang nehmen alle Schülerinnen und Schüler an der landesweiten  Maßnahme „KAoA“ („Kein Abschluss ohne Anschluss“)teil. Hierbei wird zunächst für alle Jugendlichen eine Potentialanalyse im HandwerkerBildungsZentrum (HBZ) durchgeführt, deren Ergebnisse anschließend mit den Eltern besprochen werden.
  • Im Frühjahr sammeln alle Jugendlichen im Rahmen von KAoA innerhalb der drei Berufsfeld-Erkundungstage praktische Erfahrungen in verschiedenen Betrieben und Firmen.
  • In Klasse 8 nehmen alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend am „Girls’- und Boys’ Day“ teil.
  • In Klasse 9 besuchen  alle Schülerinnen und Schüler die DASA in Dortmund und informieren sich zum Thema Arbeitsschutz.
  • Am Ende der Klasse 9 besteht die Möglichkeit, in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung „Bürger für Münster“ an einer „Betriebsrallye“ im Ortsteil Hiltrup teilzunehmen, bei der die Schülerinnen und Schüler bis zu dreimal zweitägig verschiedene Berufsbilder kennenlernen können.
  • Die Schülerinnen und Schüler erhalten Beratung und Unterstützung durch die Studien- und Berufskoordinator/in („StuBO“) unserer Schule beim Online-Verfahren zur Anmeldung an weiterführenden Schulen, insbesondere an den Berufskollegs.
  • Jeweils ein Besuch im BIZ findet  für unsere Schülerinnen und Schüler in Klasse 9 statt.
  • Eine monatliche Beratung durch die AfA findet auch nach individueller Absprache und Anmeldung statt.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 fertigen im Deutschunterricht Bewerbungsschreiben an und präzisieren ihr Persönlichkeitsprofil.
  • Im 4. Quartal der Klasse 8 suchen sich die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Koordinatorin eigenständig einen Praktikumsplatz für das 3-wöchige Berufspraktikum im 9. Schuljahr.
  • Alle Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe nehmen an einem dreiwöchigen Betriebspraktikum teil und erstellen hierzu eine Praktikumsmappe.
  • Fächerübergreifend wird in den Klassen 9 die Unterrichtseinheit „Arbeit-Freizeit, Beruf“ unterrichtet.
  • Für unsere Schülerinnen und Schüler findet in den Klassen 9 jeweils ein Bewerbungstraining statt.
  • Im Zweijahresrhythmus informieren sowohl Ausbildungsbotschafter der IHK an unserer Schule, als auch Mitarbeiter verschiedener Firmen im Ausbildungsforum der Hauptschule Hiltrup die 9. Klassen über bestimmte Ausbildungsberufe.
  • Unseren Schülerinnen und Schülern wird der Besuch der Berufsmesse „Vocatium“ und der Besuch der Ausbildungsbörse des Ludwig-Erhard-Berufskollegs angeboten.
  • Wir informieren unsere Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die Möglichkeiten und Abläufe beim Übergang in die Berufswelt.
  • Am Ende der Klasse 9 besuchen alle Schülerinnen und Schüler eine Ausbildungsplatzbörse an der Ludwig-Erhard-Schule.
  • Im 1. Halbjahr der Klasse 10 nehmen die Schülerinnen und Schüler an der Berufsfachmesse „Vocatium“ teil.
  • Ab dem 2. Halbjahr der Klasse 9 finden für alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zwei Info–Veranstaltungen zum Thema „Weiterführende Schulen/ Ausbildungschancen“ statt.
  • Die Berufswahlkoordinatorin der Schule (STUBO) bietet einmal wöchentlich eine Individualberatung für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 an.

Interne Zusammenarbeit im Kollegium

Wir arbeiten effizient und zielorientiert als Team in einer freundlichen und vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre.

Unsere Leitziele

Wir wirken durch eine aktive Teilnahme an Veranstaltungen der verschiedenen Gremien bei Entscheidungsprozessen mit.

Wir tauschen uns bei Fachkonferenzen und  Arbeitstreffen der Klassenteams regelmäßig über fachliche und
pädagogische Inhalte aus.

Wir arbeiten in unserer Schulentwicklungsgruppe kontinuierlich an der Umsetzung und Weiterführung unseres Schulprogramms.

Wir bilden uns zielgerichtet und
regelmäßig fort.

Wir sorgen für eine professionelle Organisation und Transparenz im Schulalltag.

Unsere Qualitätsstandards

  • Alle Lehrer/innen haben die Möglichkeit, ihre Meinung und ihre Interessen in den schulinternen Gremien wie Lehrerkonferenz, Fachkonferenz, Lehrerrat, Steuergruppe und Schulkonferenz offen zu vertreten und ihre Ideen einzubringen.
  • Die Schulleitung initiiert auch informelle Treffen mit dem Lehrerrat bzw. der Steuergruppe, um die Transparenz über Ideen zu fördern, Probleme frühzeitig zu diskutieren und somit  die Schulentwicklung engmaschiger begleiten zu können.
  • In den halbjährlich stattfindenden Fachkonferenzen werden gemeinsam mit Eltern und Schüler/innen Absprachen über fachliche und organisatorische Inhalte getroffen.
  • Mehrmals im Schuljahr finden ordentliche und außerordentliche Erprobungsstufenkonferenzen statt, bei denen auch im Austausch mit Grundschullehrer/innen die Lernfortschritte der Fünft- und Sechstklässler besprochen werden.
  • An den zweimal im Schuljahr anberaumten Jahrgangsstufenkonferenzen der Jahrgänge 7 bis 9 beteiligen sich alle in diesen Klassen unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer, um sich fachübergreifend über den Entwicklungsstand ihrer Lerngruppen sowie einzelner Schüler auszutauschen und daraus methodische und pädagogische Konsequenzen abzuleiten.
  • In allen Jahrgangsstufen legt das Fachlehrerteam die Stoffverteilung im Schuljahr so fest, dass ein paralleles Arbeiten ermöglicht wird.
  • Alle Klassenarbeiten in den Hauptfächern werden in den Jahrgangsstufen parallel mit gleichem Inhalt und möglichst zum gleichen Zeitpunkt geschrieben.
  • Wir arbeiten in unserer Schulentwicklungsgruppe kontinuierlich an der Umsetzung und Weiterführung unseres Leitbildes bzw. Schulprogramms.
  • Die Steuergruppe trifft sich regelmäßig und auch anlassbezogen, um über die anstehenden konzeptionellen Aufgaben im Schulentwicklungsprozess zu beraten und gemeinsam mit dem Kollegium umzusetzen.
  • Das gesamte Kollegium nimmt ein- bis zweimal im Schuljahr aktiv an schulinternen Fortbildungen teil.
  • Das Fortbildungskonzept unserer Schule wird fortlaufend aktualisiert und den sich aus der Schulentwicklung ergebenden Bedürfnissen  angepasst.
  • Die Schulleitung arbeitet nach einem jährlich aktualisierten Geschäftsverteilungsplan.
  • Alle erforderlichen Informationen werden unmittelbar an das Kollegium weitergeleitet.
  • Zu Beginn des Schuljahres erhält die gesamte Schulgemeinde über die Schulhomepage einen Jahresterminplan, der im Bedarfsfall umgehend aktualisiert wird.
  • Die Schulleitung stellt zur zusätzlichen Orientierung wöchentlich Pläne mit allen Terminen, die den Schultag in der aktuellen und kommenden Schulwoche bestimmen, auf das DSB.
  • Unser Vertretungskonzept bildet eine solide Grundlage für die Absicherung der Unterrichtserteilung im Schulalltag.
  • Die Schulleitung stellt die wichtigsten Informationen, z. B. den Vertretungsplan oder den Wochenplan zu schulinternen Veranstaltungen wie Konferenzen im ständig aktualisierten Digitalen Schwarzen Brett (DSB) bzw. auf der IServ-Plattform zur Verfügung.
  • Sämtliche Klassenarbeitsergebnisse werden in der Schulleitung besprochen und in Jahrgangsübersichten mit der entsprechenden Notenverteilung in den einzelnen Klassen, einer Musterarbeit sowie der Punkteverteilung im Sekretariat archiviert.
  • Viermal im Schuljahr werden dem Kollegium Notensticks ausgehändigt, um für alle Schülerinnen und Schüler den aktuellen Leistungsstand im Quartal bzw. die Noten der Zeugnisse für alle Fachlehrerinnen und Fachlehrer transparent zu machen.
  • Zur Verbesserung der internen Organisationsstrukturen ist zeitnah die Einführung eines elektronischen Klassenbuches geplant.

Arbeit mit externen Partnern

Wir kooperieren intensiv mit verschiedenen Partnern, Betrieben und Institutionen aus dem Stadtteil Münster Hiltrup und der Stadt Münster.

Unsere Leitziele

Wir nutzen die projektorientierte Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Beratungseinrichtungen sowie außerschulischen Experten.

Wir stehen im Austausch mit den Grundschulen unseres Stadtteils.

Wir vermitteln Angebote zur Unterstützung der elterlichen Erziehungsarbeit.

Wir nutzen Kooperationsangebote mit städtischen Bildungseinrichtungen.

Wir pflegen einen guten Kontakt zu Firmen und Betrieben unseres Stadtteils.

Wir kooperieren mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Unsere Qualitätsstandards

  • Unterstützt wird unser pädagogisches Wirken durch Schulsozialarbeiter/innen der Stadt Münster, die allen Schülerinnen und Schülern in beratungsbedürftigen Situationen zur Verfügung stehen und vertraulich arbeiten.
  • Im Rahmen der Kooperation mit „Westfalenfleiß“ können die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9/10 das Zertifikat „Sozialführerschein“ erlangen.
  • Weitere Partner bei Projekten zur sozialen Stärkung unserer Schülerinnen und Schüler sind das DRK, die Stadtwerke Münster („Bus Guides“), die Polizei Münster („Voll ist out“) sowie das Stadteilhaus 37° (Jungentag/Jahrgang 6).
  • Die 2. Realschulkonrektorin und die Förderschullehrkräfte besuchen die Grundschulen vor und nach dem Übergang der Kinder zur Realschule, um den Kontakt zu den Klassenleitungen herzustellen.
  • Die Klassenleitungen der Grundschulen werden zu den Erprobungsstufenkonferenzen eingeladen, um die Entwicklung der Kinder bestmöglich zu begleiten.
  • Die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen unserer Schule pflegen einen engen Kontakt zu den betreffenden Elternhäusern und beraten sie in individuellen Angelegenheiten.
  • Unser Kooperationspartner, das Kolping Bildungswerk, unterstützt unsere Schule neben der Hausaufgabenbetreuung und den Nachhilfeangeboten durch ein umfassendes Übermittags- und Nachmittagsangebot von Spiel- und Sportmöglichkeiten.
  • Mit der Musikschule Wolbeck organisieren wir u. a. den Instrumentalunterricht im Nachmittagsbereich.
  • Im Bereich der informationstechnischen Bildung haben wir in Zusammenarbeit mit der VHS Münster verschiedene Kursangebote eingeführt, so z. B. Tastschreibkurse und eine Vorbereitungsmaßnahme auf die externe Prüfung zum Erwerb des European Computer Passport „XPert“.
  • In Zusammenarbeit mit dem Reitclub St. Mauritz e. V. findet die Arbeitsgemeinschaft „Reiten“ statt.
  • Mit dem Ruderverein des ARC Hiltrup organisiert unsere Schule eine AG „Rudern“.
  • Durch unsere Kooperationspartner BASF, BEK und Armacell ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern den Einblick in verschiedene Berufsbilder.
  • Am Ende der Klasse 9 arbeiten unsere Schülerinnen und Schüler in der „Betriebsrallye“ in verschiedenen Hiltruper Betrieben und Firmen, unterstützt durch die Stiftung „Bürger für Münster“.
  • Die Johanniter unterstützen unsere Schule bei der Ausbildung unserer Schulsanitäter und bietet Erste-Hilfe-Kurse für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer an.
  • Die BEK unterstützt die Schülerinnen und Schüler unserer 9. und 10. Klassen durch intensives Bewerbertraining und eine Info-Veranstaltung zum System der Sozialversicherung. 
  • Der Kooperationsvertrag unserer Schule mit dem Studentenwerk der Uni Münster bietet optimale Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit, u. a. im Hinblick auf die Durchführung praktischer Unterrichtseinheiten  im Fach Mathematik sowie die Begleitung von Praxissemesterstudent/innen an unserer Schule über ein Schulhalbjahr hinweg.
  • Der Kooperationsvertrag mit dem Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Münster ermöglicht die Umsetzung von Unterrichtsprojekten im Fach Sport auch über einen längeren Zeitraum durchzuführen.
  • Zur weiteren Förderung unserer DaZ-Kinder führen wir mit Student/innen der WWU täglich im Anschluss an den Unterricht eine zweistündige Hausaufgabenbegleitung und Nachhilfe durch.
  • Den Sprachstandstest für den 5. Jahrgang führen wir mit Hilfe der Münsteraner Rechtschreibanalyse des Lernservers von Prof. Dr. Friedrich Schönweiss durch.

Öffentlichkeitsarbeit

Wir präsentieren und vertreten unser Schulprofil in der Stadt Münster und in unserem Stadtteil Hiltrup.

Unsere Leitziele

Wir informieren Eltern und Schüler/innen über die Aktivitäten an unserer Schule.

Wir stellen unsere Aktivitäten und Projekte anlassbezogen in den örtlichen Medien vor.

Wir führen Informationsveranstaltungen zum Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule durch.

Wir pflegen ein einheitliches Erscheinungsbild für unsere Schule.

Wir bieten zur Identifikation und Präsentation Kleidung mit dem Logo unserer Schule an.

Unsere Qualitätsstandards

  • Unsere Homepage wird ständig aktualisiert und informiert somit über alle wichtigen schulischen Angelegenheiten und besondere Aktivitäten.
  • Die Schulleitung informiert die Eltern mehrmals im Jahr mit Elternbriefen über schulische Angelegenheiten.
  • Mit dem Digitalen Schwarzen Brett (DSB) können sich Eltern und Schüler/innen jederzeit über die Vertretungspläne bzw. anlassbezogen über aktuelle Projekte informieren.
  • In der lokalen Presse wird über wichtige Veranstaltungen und herausragende Projekte berichtet.
  • Mit unserer Homepage und einer Broschüre stellen wir unsere Schule den neuen Viertklässlern und deren Eltern vor.
  • Nach den Herbstferien stellen die Schulleiterinnen und Schulleiter der weiterführenden Schulen Hiltrups den Eltern die Schulformen Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule vor.
  • An einem Samstagvormittag im Spätherbst wird unsere Schule den Viertklässlern und deren Eltern an einem „Tag der offenen Tür“ vorgestellt.
  • Im Januar können die Kinder der 4. Klassen an einem Schnupperunterricht teilnehmen, während ihre Eltern mit der Schulleitung und Lehrkräften unserer Schule noch offene Fragen klären können.