Unsere Partner

Seit dem Jahr 2013 beteiligt sich die Johannes-Gutenberg-Realschule an der so genannten Betriebsrallye , organisiert durch die STIFTUNG BÜRGER FÜR MÜNSTER.  Innerhalb eines Zeitrahmens von zwei Wochen können Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit der Betriebsrallye mehrere Betriebe und Berufe in Form mehrerer jeweils zweitägiger Praktika kennen lernen und so Einblick in verschiedene Berufsbilder, Branchen und Unternehmen erlangen. Einerseits können die Schülerinnen und Schüler mit diesem weiteren Baustein eine noch breitere Basis für ihre spätere Berufswahl gewinnen. Andererseits bietet sich auf diese Weise für die Unternehmen die Gelegenheit, sich potentiellen späteren Bewerbern vorstellen zu können.

Das Werk „BASF Coatings“ in Münster-Hiltrup zählt zu den größten Lackstandorten der Welt. Im werkseigenen Ausbildungszentrum werden alljährlich zahlreiche Schüler/innen u. a. mit Realschulabschluss für naturwissenschaftliche und technische Berufe ausgebildet. In enger Zusammenarbeit mit der Leitung des Ausbildungszentrums der „BASF Coating AG“ erhalten insbesondere die Schüler/innen des Differenzierungskurses Chemie unserer Schule ab Klasse 8 einen Einblick in die Abläufe dieses Großbetriebes und in die verschiedenen Ausbildungsberufe. Es wird ihnen die Möglichkeit eröffnet, in den Schulungsräumen, in den Laboratorien und im Chemietechnikum unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften zu arbeiten und zu experimentieren. Sie erfahren, dass zur Lösung der gestellten Aufgabe nicht nur fundierte Chemiekenntnisse, sondern insbesondere auch Teamfähigkeit gefordert wird.
Gleichzeitig stellt diese Kooperation eine weitere Möglichkeit der Berufsorientierung dar. Interessierte Schüler/innen können auf diesem Wege bereits Kontakte für ihr Schülerbetriebspraktikum in der 9. Klasse knüpfen.

Der so genannte Sozialführerschein verbindet die JGRH mit der Westfalenfleiß GmbH. Sie ist ein ge­mein­nütziges Un­ter­nehmen in der Rechts­form einer Ge­sell­schaft mit be­schränk­ter Haf­tung, deren Ziel es ist, Me­nschen mit Be­hin­der­ung differen­zierte Wohn- und Arbeits­an­ge­bote zu machen. Dort steht der Mensch im Mittel­punkt. Wie die JGRH sieht sich die Westfalen­fleiß GmbH überdies dem Leit­ge­danken der In­klusion ver­pflicht­et.

Den Sozialführerschein kann absolvieren, wer …

  • … Schülerin oder Schüler einer neunten oder zehnten Klasse Hauptschule, Realschule oder eines Gymnasiums ist.
  • … in Telgte oder einem der Stadtteile Wolbeck, Gremmendorf, Kinderhaus, Coerde oder Hiltrup wohnt.
  • … Menschen mit Behinderung aus ihrem/seinem Stadtteil kennen lernen möchte bzw. Einblicke in soziales Engagement bekommen und berufsorientierende Erfahrungen machen möchte.
  • … seine künftigen beruflichen Chancen durch Nachweis eines Zertifikats über außerschulisches Engagement verbessern möchte.

 

Text folgt in Kürze!

 

Text folgt in Kürze!

Viele Jugend­li­che ver­las­sen die Schule ohne kon­kre­ten Berufs­wunsch und zie­hen immer sel­te­ner eine Aus­bil­dung in Betracht. Die hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und Aufstiegschancen nach Abschluss einer dualen Ausbildung sind oft zu wenig bekannt. Daher wurde die Initiative Ausbildungsbotschafter der Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen, bei der Auszubildende in allgemein bildenden Schulen authentisch über die Praxis der Berufswelt berichten. Sie präsentieren ihre persönlichen Erfahrungen in ihrem Beruf und ihrer Ausbildung und zeigen die Chancen und Möglichkeiten einer dualen Berufsausbildung auf. Manche Fragen lassen sich einfach leichter mit einer Gleichaltrigen bzw. einem Gleichaltrigen besprechen als mit Lehrkräften oder Ausbildungsleiterinnen. oder -leitern. Schülerinnen und Schüler bekommen dadurch authentische Einblicke in die Berufswelt. Auch an diesem Projekt beteiligt sich die Johannes-Gutenberg-Realschule.

Die Partnerschaft mit dem Unternehmen Armacell besteht seit dem Schuljahr 2016/2017 und umfasst eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen unseres Berufswahlorientierungsangebots.

Die Zusammenarbeit mit der Kulturwerkstatt Altenberge e. V. begann im Rahmen der 1. Kunst- & Kulturtage der JGRH im Jahr 2017. Wir hoffen und wünschen, dass wir dieses Zusammenwirken im künstlerisch-musischen Bereich künftig noch erheblich ausbauen können.

Träger der zahlreichen Angebote im Rahmen unserer Mittags-/Nachmittagsbetreuung ist das Kolping-Bildungswerk.

Das Stadtteilhaus 37° unterstützt die Schule im Rahmen zahlreicher Aktivitäten wie dem so genannten Jungentag im Jahrgang 6 etc.

Wir freuen uns über unseren im September 2011 abgeschlossenen Kooperationsvertrag mit dem Institut für Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. So sichert unsere Schule dem Sportinstitut zu, Sportstudierenden bevorzugt die Möglichkeit wissenschaftlicher Arbeiten zu bieten.

Seit einigen Jahren sammeln Sportstudentinnen und -studenten im Rahmen von Praktika an unserer Schule konkrete Unterrichtserfahrungen. Zudem leiten Sportstudierende seit Beginn des Schuljahres 2016/2017 in Kooperation mit dem Stadtteilhaus 37° Arbeitsgemeinschaften im Mittags- und Nachmittagsbereich.

Am 31. Oktober 2007 unterzeichneten Schulleiter Herr Kirsch und Realschullehrer Herr Nafroth (für die Johannes-Gutenberg-Realschule) sowie Herr Ehrig von der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit ein Kooperationsabkommen über eine Zusammenarbeit im Rahmen der Berufswahlvorbereitung der Schülerinnen und Schüler der JGRH.

Vom Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten bis hin zur Unterschrift unter einen Ausbildungsvertrag ist es oft ein langer Weg, denn die Kooperation schließt die Beratung über die weiterführenden Schulen ein. Auf diesem Weg unterstützen die Bundesagentur für Arbeit und die Schule nun die Schülerinnen und Schüler in einer verlässlichen Form.

Am 26. April 2013 unterzeichneten Schulleiter Herr Melching sowie Herr Wiese vom Studierendenwerk Münster eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Berufswahlvorbereitung der Schülerinnen und Schüler.

Die wichtigsten Punkte der Zusammenarbeit:

  • Die Schülerinnen und Schüler lernen das Unternehmen kennen und bereiten sich dadurch zielgerichteter auf das Berufsleben vor.
  • Das Unternehmen lernt Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler persönlich kennen und kann die gewonnen Erfahrungen bei der Auswahl von Praktikanten, Auszubildenden und Berufsanfängern nutzen.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer können sich über die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen informieren und den Schülerinnen und Schülern bei der Berufswahlorientierung neueste Erkenntnisse vermitteln.